weiterführenden Schulen erreichen können, auf die neue Situation vorbereiten“, sagt Ralf Antonik, Schulleiter der Grundschule Wahnbek. Mit der Firma Weser-Ems-Bus haben die Wahnbeker seit vielen Jahren einen verlässlichen Partner, der den Kindern das richtige Verhalten am und im Bus nahe bringt. Auch in diesem Jahr stand Kraftverkehrsmeister und Fahrlehrer Gert Bohlen wieder pünktlich mit einem Linienbus vor der Grundschule. Nach einer theoretischen Einweisung zum Verhalten und zu den Sicherheitseinrichtungen im Bus startete Bohlen mit den Kindern und einer Lehrkraft zu einer kleinen Rundfahrt. Mit dabei auch diesmal „Karl Meyer“ – der große Wasserkanister, der ein Kind beim Bremsvorgang simulieren soll. „So haben die Kinder vor Augen, was bei einem plötzlichen Bremsen passiert, wenn man sich im Bus nicht festhält – und das wirkt“, betont Bohlen, der bei diesem Training genau den richtigen Ton trifft, manchmal witzig, aber doch eindrucksvoll. Mit vielen Gesten unterstreicht er seine Erklärungen, so dass alle „Neubusfahrer“ auch ganz bei der Sache sind.
Das Training der Firma Weser-Ems-Bus, das eines der größten Regionalbusunternehmen in Deutschland und ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der DB Regio AG ist, wird seit Jahren stark von den Schulen der Region in Anspruch genommen. Deshalb hofft Gert Bohlen auch, dass die von der Deutschen Bahn geplanten finanziellen Kürzungen nicht den Wegfall dieses Bustrainings zur Folge haben. „Schließlich schulen wir hier unsere Fahrgäste für die Zukunft“, betont er. |